Vorträge mit Qualität

Vortragsreihen zu gesellschaftlich relevante Themen, wie beispielsweise Sayfo, mit renommierten Gästen sind ein Markenzeichen von Kano.

Vortragsreihe

Mit Vorträgen wie „Der Völkermord von 1915/16“ oder „Der IS-Terror in Syrien und im Irak“ hält Kano eine interessante Vortragsreihe zu imposanten Themen von interessanten Rednern bereit. Es sind Themen, die die Suryoye an ihre Geschichte erinnern und das Vergessen unmöglich machen sollen. Bis dato fand die Vortragsreihe bereits dreimal in Folge an der Universität Paderborn bzw. in Gütersloh statt. Ab dem Jahr 2019 soll die Vortragsreihe alle zwei Jahre gehalten werden.

Die Vortragsreihe dauert in der Regel zwei bis drei Tage. Pro Tag finden maximal drei informative Vorträge zu den verschiedenen Themen statt. Hierzu werden wissenschaftliche Experten (Professoren, Doktoranden, Politiker, Journalisten, etc.) eingeladen, um einem wissenschaftlichen Diskurs gerecht zu werden. Bei den Experten handelt es sich nicht nur um regionale Fachleute, sondern Experten aus aller Welt.

Die Vortragsreihe verfolgt das Ziel einen wissenschaftlichen Diskurs über umstrittene Themen zu ermöglichen. Insbesondere aber soll an die Tragödien, die die Suryoye während dieser schweren Zeiten durchlebten, erinnert werden. Darüber hinaus soll für die Jugend der Suryoye eine gewisse Aufklärungsarbeit geleistet werden, da die historischen Ereignisse bis zum heutigen Tage teilweise verschwiegen werden.

Der Fokus liegt, neben der Aufklärungsarbeit, darin im Rahmen der Veranstaltung ein großes Netzwerk mit renommierten Experten (Professoren, Doktoranden, Politiker etc.) aus den jeweiligen Bereichen aufzubauen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Vortragsreihe ein erweitertes Netzwerk ermöglicht. Kooperationen mit der armenischen und ezidischen Gesellschaft wurden realisiert. Auch Studierende wurden dazu motiviert wissenschaftliche Arbeiten zu den Themen zu verfassen. Bis heute besteht eine enge Kooperation mit den Spezialisten des Völkermordes von 1915/16. Das Interesse der Studierendenschaft der Univerität Paderborn war so hoch, dass die Veranstaltung drei mal in Folge (jährlich) stattfand.